kath. Kirche St. Paul
SCHUTZKONZEPT
Wie wir jetzt trotzdem Kirche sein können
Außerordentliche Dienstbesprechung am Montag, den 16. März 2020 ALLE BESCHLÜSSE GELTEN AB SOFORT (16. MÄRZ 2020)
Nachdem in den letzten Jahren mehrere Helferinnen wegen Krankheit oder Tod ausgefallen sind, sucht das Kirchenputzteam in Heiligenstadt jetzt schon länger Verstärkung. Der zeitliche Aufwand mit etwa einem halben Dutzend Einsätzen das ganze Jahr hinweg ist überschaubar. Die Termine können in der jeweiligen Gruppe noch abgestimmt werden. Bei Interesse an diesem ehrenamtlichen Einsatz in Ihrer Gemeinde für eine saubere Pfarrkirche wenden Sie sich gern an Frau Christa Richter (Tel.: 09198/8268). Pfarrkirche wenden Sie sich gern an Frau Christa Richter (Tel.: 09198/8268).
Bamberg. Pfingsten ist nach den Worten von Erzbischof Ludwig Schick die Erinnerung an den Geist Gottes, der die Menschen von den Ungeistern der Uneinigkeit, Ungerechtigkeit und des Unfriedens erlöst. „Der Heilige Geist ist der Reminder, der uns an alles erinnert, was Jesus uns gesagt und aufgetragen hat“, betonte Schick in Bamberg anlässlich des bevorstehenden Pfingstfestes. Der Geist Jesu erfülle die Wünsche der Menschen nach Zufriedenheit und Friede, nach Verständnis und Einheit, nach Sinn und Heil. „Deshalb ist Pfingsten für uns und die Gesellschaft heute so wichtig“, so Schick.
1. Vor 50 Jahren sind die Karmelitinnen von Schlüsselau, wo sie 1949 aus den Niederlanden kommend, ihr kontemplatives Leben begonnen hatten, nach Erlangen-Büchenbach ins neue Kloster umgezogen; das war im Oktober 1969. So dürfen wir heute das 50-jährige Bestehen dieses Karmels feiern. Zum 50. Jubiläum wäre der Karmel hier auch fast zu Ende gegangen. Seit einem Jahr lebte nur noch eine deutschsprachige Karmelitin in diesem Kloster, Schwester Thoma; vor wenigen Tagen ist sie in ein Kloster in der Nähe von Paderborn umgezogen; wir denken an sie und erbitten ihr alles Gute. 2. Philippinische Karmelitinnen haben sich entschlossen, das Kloster in Erlangen-Büchenbach weiterzuführen. Dafür sind wir sehr dankbar. Sie werden sicher anders das karmelitanische Leben gestalten als bisher. Aber auch in den vergangenen 50 Jahren gab es immer wieder Wandel hier im Karmel. Nehmen wir die Schwestern gut auf, helfen wir ihnen, vor allem beten wir mit ihnen und setzen Sie, die Erlanger-Büchenbacher, die guten Beziehungen zum Karmelitinnenkloster fort. Darum bitte ich Sie, das ist mein Wunsch und Anliegen heute bei der Einführung.
72 Stunden, 67 Gruppen, mehr als tausend Jugendliche: Am vergangenen Wochenende hat die katholische Jugend Franken besser gemacht. Beispielsweise bauten sie im unterfränkischen Seinsheim Insektenhotels, im mittelfränkischen Nürnberg machten Pfadfinderinnen Stockbrot mit Flüchtlingen und im oberfränkischen Coburg schrubbten Ministranten Stolpersteine, die an verfolgte und ermordete Juden erinnern. Lob bekamen sie dafür von zahlreichen Politikern: Bürgermeister, Landräte und Landtagsabgeordnete bedankten sich bei den Jugendlichen, als sie Aktionsgruppen vor Ort besuchten.
Neuer Beruf, neue Ausbildung: Im September startet erstmals ein neu geschaffener Kurs, der in zwei Jahren zu dem Abschluss „Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ führt. Die Josef-Mayr-Nusser-Fachakademie für Sozialpädagogik der Caritas in Baiersdorf gehört zu den ersten Schulen, die diese Ausbildung anbieten.